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4. Stadtteilkonferenz in Bad Kreuznach Süd-West mit zukunftsweisenden Ergebnissen

Stadtteilkoordination in der Quartiersarbeit bestätigt

Engagiert im und für den Stadtteil KH Süd-West (von links) Helmut Schäfer, evang. Kirchengemeinde und ehrenamtl. Unterstützer; Volkhard Schappert, Geschäftsführer GBG; Matthias Jost, Pfarrbezirk St. Wolfgang und ehrenamtl. Unterstützer; Michael Stahl, Einrichtungsleitung Elisabeth-Jaeger- Haus, Liane Jung, Stadtteilkoordinatorin, Marion Eckart, Kreisverwaltung; Dirk Basmer, Stadtverwaltung; Monika Degen, Stadtverwaltung; Dr. Heike Kaster-Meurer, Oberbürgermeisterin der Stadt Bad Kreuznach

Vierzig Teilnehmer waren der herzlichen Einladung durch die Steuerungsgruppe der Stadtteilkoordination Süd-West gefolgt und hatten sich am 10. August in den Gemeinderäumen der Johanneskirche  in der Lessingstraße getroffen.

Bei der  Begrüßung durch Oberbürgermeisterin Dr. Heike  Kaster-Meurer würdigte diese das Engagement der Steuerungsgruppe und betonte, wie wichtig für die Stadt Bad Kreuznach Kooperationspartner sind, die sich mit dem Thema Quartiersarbeit beschäftigen.
Die mittlerweile vierjährige und großartige Arbeit im Stadtteil Süd-West benannte sie als positives Beispiel, ihr ganz besonderen Dank galt  den Franziskanerbrüder vom Heiligen Kreuz für ihre Initiative und Trägerschaft  des Projektes.

Stadtteilkoordinatorin Liane Jung, mittlerweile fast allen Bürgerinnen und Bürgern im südwestlichen Bad Kreuznach durch ihre vielfältigen und vielseitigen Initiativen und Hilfsangebote bekannt, freute sich über das große Interesse an der Stadtteilkonferenz: „Herzlichen Dank vor Allem an die Menschen, die sich ehrenamtlich im Stadtteil KH Süd-West engagieren und zum Teil schon von Anfang an mit uns gemeinsam hier viele Hilfsangebote durchführen.“

Nach der Rückschau auf die bisherige Erfolgsgeschichte des Stadtteilbüros benannte sie weitere, die in diesem Jahr noch verwirklicht werden.

Beispielsweise lüftete sie das Geheimnis um die Ankündigung  „Bad Kreuznach Süd-West wird zum Bankenviertel“. Im Herbst werden 12 Mitfahrerbänke im Stadtgebiet aufgestellt werden, die die Mobilität erhöhen sollen.
An den vier Thementischen „Wohnen und Wohnumfeld“, „Soziales Miteinander“, „Infrastruktur und Nahversorgung“ und „ Informationsangebot und soziale Dienstleistungen“ brachten die interessierten Teilnehmer ihre Ideen ein.
Nach der gemeinsam erarbeiteten Prioritätenliste, der Nachmittag wurde gekonnt von Monika Degen von der Jugendhilfe und Sozialplanung der Stadt Bad Kreuznach moderiert, wurden Wünsche  nach einer kleinen Postfiliale, der Errichtung eines Zebrastreifens  in der Rheinstraße/Ecke Lessingstraße und der Start des Projektes „Plauderbänkchen“ benannt. Inhaltich bedeutet dies, dass Bewohner im Stadtgebiet Bänke zum Plaudern vor ihr Haus stellen. Weitere Ideen wie Flohmarktangebot, Beseitigung der Verschmutzung der  Bürgersteige, Sicherheit im und um das Haus, Möglichkeiten des Wohnungstauschs für in der Mobilität eingeschränkte Menschen, ein verbessertes Radwegenetz und vieles mehr komplettierten die Liste der Wünsche. Einige der städtebaulichen Themen wurden von teilnehmenden Mitarbeitern der Stadtverwaltung aufgenommen und werden weitergeleitet.


Ganz besonders wichtig und ein zentraler Wunsch der Teilnehmenden ist die Fortführung des Stadtteilbüros ab Juli 2019, denn dann läuft die Förderung der Personal- und Sachkosten offiziell aus

Die Steuerungsgruppe wird sich nun innerhalb der nächsten Wochen mit den Themen beschäftigen und erste Wege aufzeigen, wie die Umsetzung angegangen werden kann.

Weitere Interessierte und Mitstreiter können sich gerne an Liane Jung wenden, Stadtteilkoordinatorin Bad Kreuznach Süd-West, Tel. (0671) 20272204, mobil (0175) 5742075, E-Mail: kh-suedwest@franziskanerbrueder.org.

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