News-Meldung

Clowns auf Kurzurlaub

Am 5. Oktober brachten die „Clowndoktoren“ aus Wiesbaden viel Spaß in das Haus Maria Königin.
Die beiden Clowns Konstantin Offel alias „Doktor Johannis Kraut“ und Andrea von Schnurbein alias „Rosa“ gaben einen Sketch im Raum Franziskus zum Besten.
Ursprünglich im Freien geplant, machte das Wetter einen Strich durch das Vorhaben und geschwind organisierte das Team um Sozialbetreuerin Regina Sprenger die Stippvisite der Clowns im Haus.
Natürlich hatte die Sicherheit der Clowns und aller Besucher höchste Priorität und so konnte unter Abstands- und Hygienebedingungen eine Auswahl an Bewohnern teilnehmen.

Die beiden ausgebildeten Clowns spielten mit viel Leidenschaft und hatten die Lacher auf ihrer Seite. Mit Begeisterung verfolgten die Bewohner die lustigen Begebenheiten eines Kurzurlaubs. Schon allein das Aufstellen der Liegestühle war eine vergnügliche Angelegenheit. Nicht nur die Wortakrobatik wurde mit Applaus und Gelächter bedacht, auch die fast atemberaubende Akrobatik des „Doktor Johannis Kraut“ war sehr überzeugend. Trotz Mundschutz und Berücksichtigung aller Hygienemaßnahmen konnte man die leuchtenden Augen der Bewohner und die lächelnde Mimik wahrnehmen.
Die beiden Geburtstagskinder Margot Kilian und Hans-Werner Gillmann wurden bedacht und ein Ständchen gesungen, auch einen Herzluftballon duften sie entgegennehmen.

Die Pflegedienstleiterin Maria Enns ist hellauf begeistert von den  bunten „Kurzurlaubsgästen“:
„Herzlichen Dank an die beiden Clowns, sie haben uns viel Freude gebracht. Es wurde herzlich gelacht,  viel kommentiert und mitgemacht. Ganz besonderen Dank auch an Brigitte Nalenz und den Freundeskreis, die diesen Einsatz der Clowns angeregt und möglich gemacht haben. Gemeinsam lachen und etwas so Tolles zu erleben, baut auf, motiviert und bringt Kraft!“

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Besuche nach neuer LVO vom 01. Juli

Liebe Angehörige, liebe Betreuer,

 

in der Landesverordnung sind weitere Lockerungen des Besuchsverbotes beschrieben, denen wir selbstverständlich Rechnung tragen. Dabei legen wir großen Wert auf eine enge Kooperation mit den Gesundheitsämtern und den Beratungs- und Prüfbehörden, mit denen wir alle Maßnahmen eng abstimmen.
Bewohner dürfen zwei Besucher aus dem nahen persönlichen Umfeld täglich ohne zeitliches Limit empfangen. Besuche sind Angehörigen oder sonst nahestehenden Personen damit möglich, allerdings unter Einhaltung klarer Vorgaben und wir sind verpflichtet, diese zu kontrollieren.
Dabei beachten Sie bitte folgende Voraussetzungen:

Der Besuch ist nur in den Bewohnerzimmern, in separaten Besuchsräumen oder anderen geeigneten Besucherbereichen sowie in Gartenanlagen und Außenbereichen der Einrichtung erlaubt.
 

  • Besucher müssen sich auf direktem Weg unter Vermeidung von weiteren Kontakten zu anderen Bewohnern zu den genannten Örtlichkeiten begeben.
     
  • Sie müssen zu jeder Zeit mindestens 1,50 m Abstand zur besuchten Person einhalten.
     
  • Sie müssen immer einen Mund­Nasen­Schutz tragen.
     
  • Sie müssen den angeordneten Hygieneregeln (Desinfektion, Tragen von Schutzkleidung usw.) nachkommen.
     
  • Sie müssen frei von Symptomen einer Atemwegserkrankung sein.
     
  • Sie dürfen nicht durch SARS-CoV-2 infiziert sein.
     
  • Sie dürfen keinen Kontakt zu einem SARS-CoV-2 Infizierten gehabt haben.
     

Gerne stellen wir für Sie die Desinfektionsmittel zur Verfügung, für einen Mund-Nasen-Schutz müssen Sie selbst Sorge tragen. Auch Besuche in Doppelzimmern sind unter Berücksichtig der vorgegebenen Hygienemaßnahmen gestattet. Die Beschränkung der Besucherzahlen gilt nicht für Besuche von schwerkranken oder sterbenden Bewohnern.

Bei jedem Besuch müssen Name, Vorname, Telefonnummer, die Zimmernummer des Besuchten und die Besuchszeit jeder Besucherin und jedes Besuchers dokumentiert werden. Diese Daten werden, wie datenschutzrechtlich vorgegeben nach vier Wochen vernichtet.
 

Wir begrüßen diese Schutzvorkehrungen, da in unserer Einrichtung Menschen leben, die aufgrund ihres Alters und möglicher Vorerkrankungen zur Risikogruppe für eine Corona-Infektion zählen.

Für Rückfragen zu den Besuchsregelungen in den Einrichtungen unserer Trägerschaft stehen Ihnen die Einrichtungsleitungen gerne zur Verfügung. Ganz herzlichen Dank für Ihr Verständnis!
 

Bruder Bonifatius Faulhaber
Vorstandsvorsitzender
Franziskanerbrüder vom Heiligen Kreuz e.V.

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