News-Meldung

Beruf und Schule kombinieren

Cindy Hartig Alt ist 17 Jahre alt und besucht derzeit die Fachoberschule in Kaisersesch. Dort geht sie in die Gesundheitsklasse mit dem Profil Psychologie. Im ersten Schuljahr (11. Klasse) ist sie montags und dienstags in der Schule. Von Mittwoch bis Freitag arbeitet sie in Kloster Ebernach. Dort hilft sie im Bereich der Tagesstruktur bei der Betreuung von Menschen mit Behinderung in Gruppenangeboten oder in Form aufsuchender Hilfen. Gemeinsam wird gebacken, gemalt oder gebastelt. Gerne besuchen die Bewohnerinnen und Bewohner auch den Streichelzoo auf dem Klostergelände. „Mir macht es sehr viel Spaß, Schule und Beruf miteinander zu kombinieren“, sagt Cindy Hartig-Alt. Nach ihrer Allgemeinen Fachhochschulreife plant sie eine Ausbildung als Heilerziehungspflegerin. Ihr Traum ist es, später mal ihren eigenen Therapiehof mit Pferden, Hunden, Hühnern, Ziegen, Alpakas und Schafen zu leiten.

FacebookFacebook

Besuche nach neuer LVO vom 01. Juli

Liebe Angehörige, liebe Betreuer,

 

in der Landesverordnung sind weitere Lockerungen des Besuchsverbotes beschrieben, denen wir selbstverständlich Rechnung tragen. Dabei legen wir großen Wert auf eine enge Kooperation mit den Gesundheitsämtern und den Beratungs- und Prüfbehörden, mit denen wir alle Maßnahmen eng abstimmen.
Bewohner dürfen zwei Besucher aus dem nahen persönlichen Umfeld täglich ohne zeitliches Limit empfangen. Besuche sind Angehörigen oder sonst nahestehenden Personen damit möglich, allerdings unter Einhaltung klarer Vorgaben und wir sind verpflichtet, diese zu kontrollieren.
Dabei beachten Sie bitte folgende Voraussetzungen:

Der Besuch ist nur in den Bewohnerzimmern, in separaten Besuchsräumen oder anderen geeigneten Besucherbereichen sowie in Gartenanlagen und Außenbereichen der Einrichtung erlaubt.
 

  • Besucher müssen sich auf direktem Weg unter Vermeidung von weiteren Kontakten zu anderen Bewohnern zu den genannten Örtlichkeiten begeben.
     
  • Sie müssen zu jeder Zeit mindestens 1,50 m Abstand zur besuchten Person einhalten.
     
  • Sie müssen immer einen Mund­Nasen­Schutz tragen.
     
  • Sie müssen den angeordneten Hygieneregeln (Desinfektion, Tragen von Schutzkleidung usw.) nachkommen.
     
  • Sie müssen frei von Symptomen einer Atemwegserkrankung sein.
     
  • Sie dürfen nicht durch SARS-CoV-2 infiziert sein.
     
  • Sie dürfen keinen Kontakt zu einem SARS-CoV-2 Infizierten gehabt haben.
     

Gerne stellen wir für Sie die Desinfektionsmittel zur Verfügung, für einen Mund-Nasen-Schutz müssen Sie selbst Sorge tragen. Auch Besuche in Doppelzimmern sind unter Berücksichtig der vorgegebenen Hygienemaßnahmen gestattet. Die Beschränkung der Besucherzahlen gilt nicht für Besuche von schwerkranken oder sterbenden Bewohnern.

Bei jedem Besuch müssen Name, Vorname, Telefonnummer, die Zimmernummer des Besuchten und die Besuchszeit jeder Besucherin und jedes Besuchers dokumentiert werden. Diese Daten werden, wie datenschutzrechtlich vorgegeben nach vier Wochen vernichtet.
 

Wir begrüßen diese Schutzvorkehrungen, da in unserer Einrichtung Menschen leben, die aufgrund ihres Alters und möglicher Vorerkrankungen zur Risikogruppe für eine Corona-Infektion zählen.

Für Rückfragen zu den Besuchsregelungen in den Einrichtungen unserer Trägerschaft stehen Ihnen die Einrichtungsleitungen gerne zur Verfügung. Ganz herzlichen Dank für Ihr Verständnis!
 

Bruder Bonifatius Faulhaber
Vorstandsvorsitzender
Franziskanerbrüder vom Heiligen Kreuz e.V.

Diese Webseite verwendet Cookies.

Cookies helfen uns dabei, Ihnen das bestmögliche Online-Erlebnis zu bieten und unsere Webseite ständig zu verbessern.
Mit dem Klick auf den Button “Akzeptieren” erklären Sie sich mit der Verwendung einverstanden.

Nähere Informationen entnehmen Sie bitte unserer Datenschutzerklärung. Hier können Sie auch jederzeit Ihre Cookie-Einstellungen anpassen.

Datenschutz Impressum