News-Meldung

Vortrag im Gesundheitsforum

10 Jahre zertifiziertes Brustzentrum Nahe

Jährlich erkranken ca. 69.000 Frauen und 1.000 Männer in Deutschland an Brustkrebs. Die Sterberate ist dank moderner und individueller Therapiemöglichkeiten in den letzten Jahren gesunken. Dr. med. Gabor Heim, Leiter des Brustzentrums Nahe, informiert über die Entwicklung und Aufbau des Brustzentrums und die neuesten Erkenntnisse in der Brustkrebsbehandlung im Bad Kreuznacher Gesundheitsforum am 9. September.
Kooperationen und kurze Wege kennzeichnen das Brustzentrum Nahe, das sich im Laufe der vergangenen Jahre zu einem Kompetenzzentrum für die Behandlung von Brustkrebs und gutartiger Erkrankungen in der Region  entwickelt hat. Mit einem starken Netzwerk werden die Patientinnen und Patienten von der Diagnose über die Therapie bis hin zur Nachsorge kompetent und vertrauensvoll vor Ort behandelt und betreut.
Gemeinsam mit den verschiedenen Experten werden komplexe und individualisierte Behandlungsmethoden besprochen, die Therapieentscheidungen werden auf den wöchentlich stattfindenden Tumorkonferenzen getroffen. Je nach Tumortyp und -stadium der Erkrankung werden sie angepasst, auch das Alter und die gesamtgesundheitliche Situation spielen dabei eine Rolle. Die Therapieoptionen wie Operation, Chemotherapie, Bestrahlung, Antikörperbehandlung und weitere werden geprüft.

Im Anschluss an den Vortrag stellt sich die „Frauenselbsthilfegruppe Krebs", Gruppe Bad Kreuznach, mit ihrem Programm vor.

In Kooperation mit der VHS Bad Kreuznach und der Gesundheit und Tourismus für Bad Kreuznach GmbH (GuT) referiert Dr. med. Gabor Heim, Chefarzt der Abteilung Gynäkologie und Geburtshilfe am Krankenhaus St. Marienwörth, im Rahmen des Bad Kreuznacher Gesundheitsforums. Der Vortrag findet am Mittwoch, 9. September, ab 19 Uhr im Haus des Gastes in der Kurhausstraße 22 -24 im Rudi-Müller-Saal statt. Der Eintritt ist frei und die Plätze sind aufgrund der Coronabedingungen begrenzt.

Besuche nach neuer LVO vom 01. Juli

Liebe Angehörige, liebe Betreuer,

 

in der Landesverordnung sind weitere Lockerungen des Besuchsverbotes beschrieben, denen wir selbstverständlich Rechnung tragen. Dabei legen wir großen Wert auf eine enge Kooperation mit den Gesundheitsämtern und den Beratungs- und Prüfbehörden, mit denen wir alle Maßnahmen eng abstimmen.
Bewohner dürfen zwei Besucher aus dem nahen persönlichen Umfeld täglich ohne zeitliches Limit empfangen. Besuche sind Angehörigen oder sonst nahestehenden Personen damit möglich, allerdings unter Einhaltung klarer Vorgaben und wir sind verpflichtet, diese zu kontrollieren.
Dabei beachten Sie bitte folgende Voraussetzungen:

Der Besuch ist nur in den Bewohnerzimmern, in separaten Besuchsräumen oder anderen geeigneten Besucherbereichen sowie in Gartenanlagen und Außenbereichen der Einrichtung erlaubt.
 

  • Besucher müssen sich auf direktem Weg unter Vermeidung von weiteren Kontakten zu anderen Bewohnern zu den genannten Örtlichkeiten begeben.
     
  • Sie müssen zu jeder Zeit mindestens 1,50 m Abstand zur besuchten Person einhalten.
     
  • Sie müssen immer einen Mund­Nasen­Schutz tragen.
     
  • Sie müssen den angeordneten Hygieneregeln (Desinfektion, Tragen von Schutzkleidung usw.) nachkommen.
     
  • Sie müssen frei von Symptomen einer Atemwegserkrankung sein.
     
  • Sie dürfen nicht durch SARS-CoV-2 infiziert sein.
     
  • Sie dürfen keinen Kontakt zu einem SARS-CoV-2 Infizierten gehabt haben.
     

Gerne stellen wir für Sie die Desinfektionsmittel zur Verfügung, für einen Mund-Nasen-Schutz müssen Sie selbst Sorge tragen. Auch Besuche in Doppelzimmern sind unter Berücksichtig der vorgegebenen Hygienemaßnahmen gestattet. Die Beschränkung der Besucherzahlen gilt nicht für Besuche von schwerkranken oder sterbenden Bewohnern.

Bei jedem Besuch müssen Name, Vorname, Telefonnummer, die Zimmernummer des Besuchten und die Besuchszeit jeder Besucherin und jedes Besuchers dokumentiert werden. Diese Daten werden, wie datenschutzrechtlich vorgegeben nach vier Wochen vernichtet.
 

Wir begrüßen diese Schutzvorkehrungen, da in unserer Einrichtung Menschen leben, die aufgrund ihres Alters und möglicher Vorerkrankungen zur Risikogruppe für eine Corona-Infektion zählen.

Für Rückfragen zu den Besuchsregelungen in den Einrichtungen unserer Trägerschaft stehen Ihnen die Einrichtungsleitungen gerne zur Verfügung. Ganz herzlichen Dank für Ihr Verständnis!
 

Bruder Bonifatius Faulhaber
Vorstandsvorsitzender
Franziskanerbrüder vom Heiligen Kreuz e.V.

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