News-Meldung

Kloster Ebernach bietet gesunde Mobilität für Mitarbeitende an

Seit diesem Frühjahr bietet Kloster Ebernch gemeinsam mit dem Anbieter „Mein Dienstrad“ Fahrräder im Leasingverfahren für ihre Mitarbeitenden an. Pünktlich zum Saisonstart wurde die Möglichkeit des Fahrradleasings übergreifend für alle Einrichtungen in Trägerschaft der Franziskanerbrüder vom Heiligen Kreuz in den Regionen Bad Kreuznach, Hausen/Wied und Westerwald sowie im Hunsrück und in Cochem an der Mosel eingerichtet.

Joachim Domann, Kaufmännischer Vorstand der Franziskanerbrüder vom Heiligen Kreuz, ist selbst überzeugter Nutzer des Angebotes und erläutert: „Das neue Konzept ergänzt die bereits vielfältigen Angebote und Maßnahmen der Gesundheitsförderung. Es bietet körperliche Aktivität an der frischen Luft und leistet dadurch einen positiven Beitrag zur Mitarbeitergesundheit.“

Die Mitarbeitervertretung (MAV) des Krankenhauses St. Marienwörth, die gemeinsam mit dem Bereich Personal das Projekt angestoßen hat, ist sehr zufrieden über die Unterstützung des Arbeitgebers: „Besonders in Berufen des Sozial- und Gesundheitswesens darf das Wohlbefinden der Mitarbeiter nicht vernachlässigt werden. Durch Zusatzangebote wie dem Dienstrad wird die Tätigkeit bei den Franziskanerbrüdern vom Heiligen Kreuz noch attraktiver.“

So habe sich auch Thomas Johann aus Greimersburg und Henrik Donhauser aus Cochem ein Dienstrad zugelegt, ein E-Bike. „Jetzt in der Tourismus-Saison bin ich mit dem Fahrrad schneller durch Cochem nach Kloster Ebernach als mit dem Auto. Auf dem Rückweg fahre ich manchmal auch durch den Wald und nutze die Zeit zum Abschalten. So hat man gleich einen freien Kopf, wenn man Zuhause ankommt,“ sagt Henrik Donhauser. Thomas Johann ist zeitlich auch nicht langsamer auf seiner Arbeitsstelle als mit dem Bus. „Ich möchte mich einfach täglich sportlich ein bisschen betätigen und außerdem ist es auch noch umweltfreundlicher als mit dem Bus oder dem Auto,“ befürwortet Thomas Johann die Aktion. Außerdem kann das E-Bike natürlich auch privat genutzt werden.

„Die Franziskanerbrüder vom Heiligen Kreuz bieten mit dem Dienstrad für die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter eine nachhaltige und gesunde Mobilität an, bisher sind schon 45 Anträge trägerweit in unserer Abteilung eingereicht worden und täglich werden es mehr“, freut sich Barbara Gross, Bereichsleiterin Personalmanagement/-entwicklung.

Besuche nach neuer LVO vom 01. Juli

Liebe Angehörige, liebe Betreuer,

 

in der Landesverordnung sind weitere Lockerungen des Besuchsverbotes beschrieben, denen wir selbstverständlich Rechnung tragen. Dabei legen wir großen Wert auf eine enge Kooperation mit den Gesundheitsämtern und den Beratungs- und Prüfbehörden, mit denen wir alle Maßnahmen eng abstimmen.
Bewohner dürfen zwei Besucher aus dem nahen persönlichen Umfeld täglich ohne zeitliches Limit empfangen. Besuche sind Angehörigen oder sonst nahestehenden Personen damit möglich, allerdings unter Einhaltung klarer Vorgaben und wir sind verpflichtet, diese zu kontrollieren.
Dabei beachten Sie bitte folgende Voraussetzungen:

Der Besuch ist nur in den Bewohnerzimmern, in separaten Besuchsräumen oder anderen geeigneten Besucherbereichen sowie in Gartenanlagen und Außenbereichen der Einrichtung erlaubt.
 

  • Besucher müssen sich auf direktem Weg unter Vermeidung von weiteren Kontakten zu anderen Bewohnern zu den genannten Örtlichkeiten begeben.
     
  • Sie müssen zu jeder Zeit mindestens 1,50 m Abstand zur besuchten Person einhalten.
     
  • Sie müssen immer einen Mund­Nasen­Schutz tragen.
     
  • Sie müssen den angeordneten Hygieneregeln (Desinfektion, Tragen von Schutzkleidung usw.) nachkommen.
     
  • Sie müssen frei von Symptomen einer Atemwegserkrankung sein.
     
  • Sie dürfen nicht durch SARS-CoV-2 infiziert sein.
     
  • Sie dürfen keinen Kontakt zu einem SARS-CoV-2 Infizierten gehabt haben.
     

Gerne stellen wir für Sie die Desinfektionsmittel zur Verfügung, für einen Mund-Nasen-Schutz müssen Sie selbst Sorge tragen. Auch Besuche in Doppelzimmern sind unter Berücksichtig der vorgegebenen Hygienemaßnahmen gestattet. Die Beschränkung der Besucherzahlen gilt nicht für Besuche von schwerkranken oder sterbenden Bewohnern.

Bei jedem Besuch müssen Name, Vorname, Telefonnummer, die Zimmernummer des Besuchten und die Besuchszeit jeder Besucherin und jedes Besuchers dokumentiert werden. Diese Daten werden, wie datenschutzrechtlich vorgegeben nach vier Wochen vernichtet.
 

Wir begrüßen diese Schutzvorkehrungen, da in unserer Einrichtung Menschen leben, die aufgrund ihres Alters und möglicher Vorerkrankungen zur Risikogruppe für eine Corona-Infektion zählen.

Für Rückfragen zu den Besuchsregelungen in den Einrichtungen unserer Trägerschaft stehen Ihnen die Einrichtungsleitungen gerne zur Verfügung. Ganz herzlichen Dank für Ihr Verständnis!
 

Bruder Bonifatius Faulhaber
Vorstandsvorsitzender
Franziskanerbrüder vom Heiligen Kreuz e.V.

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