News-Meldung

i. Q. Hygiene spendet

Anfang Juli durften sich Bruder Bonifatius Faulhaber, Vorstandsvorsitzender der Franziskanerbrüder vom Heiligen Kreuz, und Ralf-Dieter Kanzler, Vorsitzender des Freundschafts- und Fördervereins St. Marienwörth, über die sehr großzügige Spende von Peter Nick, Inhaber der Firma Audreys e.K, i.Q HYGIENE, freuen.

Für  Peter Nick, mit seiner Firma seit 2018 in Nussbaum ansässig und mit Büro- und Lagerflächen auch in Bad Kreuznach vertreten, war es ein Anliegen, sich in der Coronapandemie in der Region zu engagieren.

Über den rührigen Fördervereinsvorsitzenden Ralf-Dieter Kanzler kam der Kontakt zu den Franziskanerbrüder vom Heiligen Kreuz zustande, die in der Region Bad Kreuznach neben dem Krankenhaus St. Marienwörth auch Seniorenheime in Bad Kreuznach, Bad Münster, Kirn, Kirchberg und Rheinböllen unterhalten.

Peter Nick hatte eine großartige Menge an Hygiene- und Schutzmitteln beim Spendetermin dabei. Er überbrachte Kisten mit 2.000 Mundschutzmasken, nachfüllbare Desinfektionsflaschen mit Spraykopf, 100 l Desinfektionsmittel zum Nachfüllen, 4 sogenannte „ Hygienepoints“ und  1.000  Fläschchen Hand- und Flächendesinfektion als Anerkennung  für die Mitarbeitenden des Krankenhauses sowie der Seniorenheime für ihren besonderen Einsatz seit Mitte März.
Für den Firmeninhaber Nick war es selbstverständlich, in diesen Zeiten auch etwas von seinen Produkten zu spenden:
„Es ist es mir ein besonderes Anliegen, lokale Einrichtungen und Kliniken mit Produktspenden finanziell zu entlasten und damit auch einen kleinen Beitrag in dieser Krise zu leisten. Um dies auch nachhaltig zu tun, bin ich Mitglied im Förderverein geworden.“

Bruder Bonifatius nimmt die großzügige Spende stellvertretend für alle Einrichtungen der Franziskanerbrüder vom Heiligen Kreuz in der Region Bad Kreuznach entgegen:
„Herzlichen Dank an Peter Nick, wir können die Masken und Desinfektionsmittel sehr gut gebrauchen. Täglich wird eine große Anzahl benötigt, um weiterhin erfolgreich gegen das Coronavirus anzukämpfen. Die  Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in unseren Einrichtungen leisten seit fast vier Monaten noch mehr als sonst, auch Ihnen gilt mein besonderer Dank!“

 

Besuche nach neuer LVO vom 01. Juli

Liebe Angehörige, liebe Betreuer,

 

in der Landesverordnung sind weitere Lockerungen des Besuchsverbotes beschrieben, denen wir selbstverständlich Rechnung tragen. Dabei legen wir großen Wert auf eine enge Kooperation mit den Gesundheitsämtern und den Beratungs- und Prüfbehörden, mit denen wir alle Maßnahmen eng abstimmen.
Bewohner dürfen zwei Besucher aus dem nahen persönlichen Umfeld täglich ohne zeitliches Limit empfangen. Besuche sind Angehörigen oder sonst nahestehenden Personen damit möglich, allerdings unter Einhaltung klarer Vorgaben und wir sind verpflichtet, diese zu kontrollieren.
Dabei beachten Sie bitte folgende Voraussetzungen:

Der Besuch ist nur in den Bewohnerzimmern, in separaten Besuchsräumen oder anderen geeigneten Besucherbereichen sowie in Gartenanlagen und Außenbereichen der Einrichtung erlaubt.
 

  • Besucher müssen sich auf direktem Weg unter Vermeidung von weiteren Kontakten zu anderen Bewohnern zu den genannten Örtlichkeiten begeben.
     
  • Sie müssen zu jeder Zeit mindestens 1,50 m Abstand zur besuchten Person einhalten.
     
  • Sie müssen immer einen Mund­Nasen­Schutz tragen.
     
  • Sie müssen den angeordneten Hygieneregeln (Desinfektion, Tragen von Schutzkleidung usw.) nachkommen.
     
  • Sie müssen frei von Symptomen einer Atemwegserkrankung sein.
     
  • Sie dürfen nicht durch SARS-CoV-2 infiziert sein.
     
  • Sie dürfen keinen Kontakt zu einem SARS-CoV-2 Infizierten gehabt haben.
     

Gerne stellen wir für Sie die Desinfektionsmittel zur Verfügung, für einen Mund-Nasen-Schutz müssen Sie selbst Sorge tragen. Auch Besuche in Doppelzimmern sind unter Berücksichtig der vorgegebenen Hygienemaßnahmen gestattet. Die Beschränkung der Besucherzahlen gilt nicht für Besuche von schwerkranken oder sterbenden Bewohnern.

Bei jedem Besuch müssen Name, Vorname, Telefonnummer, die Zimmernummer des Besuchten und die Besuchszeit jeder Besucherin und jedes Besuchers dokumentiert werden. Diese Daten werden, wie datenschutzrechtlich vorgegeben nach vier Wochen vernichtet.
 

Wir begrüßen diese Schutzvorkehrungen, da in unserer Einrichtung Menschen leben, die aufgrund ihres Alters und möglicher Vorerkrankungen zur Risikogruppe für eine Corona-Infektion zählen.

Für Rückfragen zu den Besuchsregelungen in den Einrichtungen unserer Trägerschaft stehen Ihnen die Einrichtungsleitungen gerne zur Verfügung. Ganz herzlichen Dank für Ihr Verständnis!
 

Bruder Bonifatius Faulhaber
Vorstandsvorsitzender
Franziskanerbrüder vom Heiligen Kreuz e.V.

Diese Webseite verwendet Cookies.

Cookies helfen uns dabei, Ihnen das bestmögliche Online-Erlebnis zu bieten und unsere Webseite ständig zu verbessern. Mit dem Klick auf den Button “Akzeptieren” erklären Sie sich mit der Verwendung von Cookies einverstanden.

Sie geben Ihre Einwilligung, wenn Sie unsere Webseite weiterhin nutzen.

Datenschutz Impressum