News-Meldung

Förderzusage der Deutschen Fernsehlotterie

Dank der Zusage der Deutschen Fernsehlotterie ist der Fortbestand des Stadtteilprojektes in Bad Münster am Stein für zwei weitere Jahre bis Januar 2022 gesichert. Die Kosten des Projekts werden zu 80 Prozent von der Deutschen Fernsehlotterie getragen, jeweils zehn Prozent übernehmen die Stadt Bad Kreuznach und die Franziskanerbrüder vom Heiligen Kreuz als Projektträger.

Vor allen Dingen die Begegnungsstätte Vielfalt im ehemaligen Schwimmbad ist mittlerweile eine feste Anlaufstelle für Jung und Alt. Hier finden zahlreiche Angebote wie das „Café für alle“, Spielenachmittage, Handarbeitskreise, offene Singangebote und vieles mehr statt. Zu der Zielgruppe der Begegnungsstätte gehören Jugendliche und Senioren ebenso wie Geflüchtete oder Zugezogene, die neue Kontakte suchen.

„Auf diesem bestehenden Angebot wollen wir in den nächsten beiden Jahren weiter aufbauen“, erklärt Liane Jung, Gesamtleiterin der Stadtteilkoordination bei den Franziskanerbrüdern vom Heiligen Kreuz. „Geplant sind zum Beispiel Veranstaltungen zu den Themenbereichen Wohnen und Gesundheit. Außerdem soll es wieder eine Stadtteilkonferenz geben, um die Bedürfnisse der hier lebenden Menschen noch besser kennenzulernen.“

Liane Jung lobt ausdrücklich das große Engagement der Ehrenamtlichen, der Kooperationspartner, der Steuerungsgruppe und ihrer Mitarbeiterinnen im Stadtteil. Die Ansprechpartnerinnen stehen zu verschiedenen Zeiten in der Begegnungsstätte zur Verfügung und organisieren die verschiedenen Aktivitäten. Auch ihnen liegt es am Herzen, das ehrenamtliche Engagement weiter zu fördern, nachbarschaftliche Hilfen zu initiieren und die bestehenden Kooperationen mit Stadtjugendförderung und Ausländerarbeit auf Zukunft hin zu stärken.

Damit dies auch über den Januar 2022 hinaus gelingen kann, arbeiten alle Beteiligten derzeit an möglichen Finanzierungsalternativen. Denn nach Auslauf der Förderung durch die Deutsche Fernsehlotterie muss das Projekt aus Eigenmitteln finanziert werden.

„Wir brauchen hier eine Vernetzung und die Beteiligung mehrerer Akteure, damit die Stadtteilarbeit nachhaltig existieren kann“, so Bruder Bonifatius Faulhaber, Vorstandsvorsitzender der Franziskanerbrüder vom Heiligen Kreuz. „Deshalb streben wir eine Dauerfinanzierung an und sind hierzu mit der Steuerungsgruppe und den Aktiven im Stadtteil in einem intensiven Dialog.“

Besuche nach neuer LVO vom 01. Juli

Liebe Angehörige, liebe Betreuer,

 

in der Landesverordnung sind weitere Lockerungen des Besuchsverbotes beschrieben, denen wir selbstverständlich Rechnung tragen. Dabei legen wir großen Wert auf eine enge Kooperation mit den Gesundheitsämtern und den Beratungs- und Prüfbehörden, mit denen wir alle Maßnahmen eng abstimmen.
Bewohner dürfen zwei Besucher aus dem nahen persönlichen Umfeld täglich ohne zeitliches Limit empfangen. Besuche sind Angehörigen oder sonst nahestehenden Personen damit möglich, allerdings unter Einhaltung klarer Vorgaben und wir sind verpflichtet, diese zu kontrollieren.
Dabei beachten Sie bitte folgende Voraussetzungen:

Der Besuch ist nur in den Bewohnerzimmern, in separaten Besuchsräumen oder anderen geeigneten Besucherbereichen sowie in Gartenanlagen und Außenbereichen der Einrichtung erlaubt.
 

  • Besucher müssen sich auf direktem Weg unter Vermeidung von weiteren Kontakten zu anderen Bewohnern zu den genannten Örtlichkeiten begeben.
     
  • Sie müssen zu jeder Zeit mindestens 1,50 m Abstand zur besuchten Person einhalten.
     
  • Sie müssen immer einen Mund­Nasen­Schutz tragen.
     
  • Sie müssen den angeordneten Hygieneregeln (Desinfektion, Tragen von Schutzkleidung usw.) nachkommen.
     
  • Sie müssen frei von Symptomen einer Atemwegserkrankung sein.
     
  • Sie dürfen nicht durch SARS-CoV-2 infiziert sein.
     
  • Sie dürfen keinen Kontakt zu einem SARS-CoV-2 Infizierten gehabt haben.
     

Gerne stellen wir für Sie die Desinfektionsmittel zur Verfügung, für einen Mund-Nasen-Schutz müssen Sie selbst Sorge tragen. Auch Besuche in Doppelzimmern sind unter Berücksichtig der vorgegebenen Hygienemaßnahmen gestattet. Die Beschränkung der Besucherzahlen gilt nicht für Besuche von schwerkranken oder sterbenden Bewohnern.

Bei jedem Besuch müssen Name, Vorname, Telefonnummer, die Zimmernummer des Besuchten und die Besuchszeit jeder Besucherin und jedes Besuchers dokumentiert werden. Diese Daten werden, wie datenschutzrechtlich vorgegeben nach vier Wochen vernichtet.
 

Wir begrüßen diese Schutzvorkehrungen, da in unserer Einrichtung Menschen leben, die aufgrund ihres Alters und möglicher Vorerkrankungen zur Risikogruppe für eine Corona-Infektion zählen.

Für Rückfragen zu den Besuchsregelungen in den Einrichtungen unserer Trägerschaft stehen Ihnen die Einrichtungsleitungen gerne zur Verfügung. Ganz herzlichen Dank für Ihr Verständnis!
 

Bruder Bonifatius Faulhaber
Vorstandsvorsitzender
Franziskanerbrüder vom Heiligen Kreuz e.V.

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