News-Meldung

Verstärkung für den Operativen Vorstand - Christiane Schilling wird Vorstandsbeauftragte für die Eingliederungshilfe

Christiane Schilling wird ab dem 1. Januar 2020 neues Mitglied des Operativen Vorstands des Franziskanerbrüder vom Heiligen Kreuz e.V. Damit ergänzt sie das bisherige Team mit Bruder Bonifatius Faulhaber (Vorstandsvorsitzender), Dr. med. Matthias Bussmann (Medizinischer Vorstand) und Joachim Domann (Kaufmännischer Vorstand). Der inhaltliche Schwerpunkt wird im Bereich der Eingliederungshilfe liegen, wo mit der Umsetzung des Bundesteilhabegesetzes (BTHG) große Herausforderungen auf den Träger warten.

„Wir sind sehr froh, dass wir mit  Christiane Schilling eine langjährige, verdiente  Mitarbeiterin für diese Aufgabe gewinnen konnten“, erklärt Bruder Bonifatius Faulhaber. „Sie wird uns dabei helfen, uns inhaltlich noch besser aufzustellen und die hohe Arbeitsbelastung auf mehrere Schultern zu verteilen.“

Bislang war die 48-jährige Christiane Schilling als Gesamtleitung der Ambulanten Dienste „Vor Ort“ sowie Mitglied der Leitungsteams im St. Josefshaus in Hausen und in Kloster Ebernach in Cochem für die Franziskanerbrüder tätig. Begonnen hat sie ihre Laufbahn 1990  als FSJ-lerin im St. Josefshaus. Es folgten eine Ausbildung zur Heilerziehungspflegerin und danach Einsätze in der Tagesförderstätte (TAF) und auf verschiedenen Wohngruppen der Behindertenhilfe. Später übernahm sie Leitungsverantwortung für die TAF, die Ambulanten Dienste und die Leitungsteams der stationären Einrichtungen. Während dieser fast dreißig Berufsjahre hat Christiane Schilling immer die Chance zu Fort- und Weiterbildung genutzt. Zum Beispiel zur Leitung Offene Hilfen Psychiatrie und Behindertenhilfe, zur Weiterqualifizierung Sonderpädagogik, zur Moderation Ethischer Fallbesprechungen, zur Hospizhelferin oder zur Quartiersmanagerin. In 2020 wird sie darüber hinaus ein Studium Sozialmanagement beginnen.

„Ich bin dankbar dafür, dass ich bei den Franziskanerbrüdern immer meine Ideen einbringen und mich weiterentwickeln konnte. Ich durfte früh Verantwortung übernehmen und freue mich über das Vertrauen, dass ich jetzt auch für diese spannende, neue Aufgabe entgegengebracht bekomme“, so Christiane Schilling.

Die Schwerpunkte ihrer künftigen Arbeit sieht Christiane Schilling in der Entwicklung der Arbeit für Menschen mit Behinderungen, der Weiterentwicklung der Einrichtungen, Dienste und Strukturen in ihrem Verantwortungsbereich, der Netzwerkarbeit, in der Begleitung der Leitungen und Teams sowie in der Leitbildarbeit und der Stärkung von Ressourcen zur Prozessbegleitung.

 

 

Besuche nach neuer LVO vom 01. Juli

Liebe Angehörige, liebe Betreuer,

 

in der Landesverordnung sind weitere Lockerungen des Besuchsverbotes beschrieben, denen wir selbstverständlich Rechnung tragen. Dabei legen wir großen Wert auf eine enge Kooperation mit den Gesundheitsämtern und den Beratungs- und Prüfbehörden, mit denen wir alle Maßnahmen eng abstimmen.
Bewohner dürfen zwei Besucher aus dem nahen persönlichen Umfeld täglich ohne zeitliches Limit empfangen. Besuche sind Angehörigen oder sonst nahestehenden Personen damit möglich, allerdings unter Einhaltung klarer Vorgaben und wir sind verpflichtet, diese zu kontrollieren.
Dabei beachten Sie bitte folgende Voraussetzungen:

Der Besuch ist nur in den Bewohnerzimmern, in separaten Besuchsräumen oder anderen geeigneten Besucherbereichen sowie in Gartenanlagen und Außenbereichen der Einrichtung erlaubt.
 

  • Besucher müssen sich auf direktem Weg unter Vermeidung von weiteren Kontakten zu anderen Bewohnern zu den genannten Örtlichkeiten begeben.
     
  • Sie müssen zu jeder Zeit mindestens 1,50 m Abstand zur besuchten Person einhalten.
     
  • Sie müssen immer einen Mund­Nasen­Schutz tragen.
     
  • Sie müssen den angeordneten Hygieneregeln (Desinfektion, Tragen von Schutzkleidung usw.) nachkommen.
     
  • Sie müssen frei von Symptomen einer Atemwegserkrankung sein.
     
  • Sie dürfen nicht durch SARS-CoV-2 infiziert sein.
     
  • Sie dürfen keinen Kontakt zu einem SARS-CoV-2 Infizierten gehabt haben.
     

Gerne stellen wir für Sie die Desinfektionsmittel zur Verfügung, für einen Mund-Nasen-Schutz müssen Sie selbst Sorge tragen. Auch Besuche in Doppelzimmern sind unter Berücksichtig der vorgegebenen Hygienemaßnahmen gestattet. Die Beschränkung der Besucherzahlen gilt nicht für Besuche von schwerkranken oder sterbenden Bewohnern.

Bei jedem Besuch müssen Name, Vorname, Telefonnummer, die Zimmernummer des Besuchten und die Besuchszeit jeder Besucherin und jedes Besuchers dokumentiert werden. Diese Daten werden, wie datenschutzrechtlich vorgegeben nach vier Wochen vernichtet.
 

Wir begrüßen diese Schutzvorkehrungen, da in unserer Einrichtung Menschen leben, die aufgrund ihres Alters und möglicher Vorerkrankungen zur Risikogruppe für eine Corona-Infektion zählen.

Für Rückfragen zu den Besuchsregelungen in den Einrichtungen unserer Trägerschaft stehen Ihnen die Einrichtungsleitungen gerne zur Verfügung. Ganz herzlichen Dank für Ihr Verständnis!
 

Bruder Bonifatius Faulhaber
Vorstandsvorsitzender
Franziskanerbrüder vom Heiligen Kreuz e.V.

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