News-Meldung

Auszubildende begeistern bei Abschlussprüfung

(v. l.) Kristina Jäger, Angelina Seppi, Nicole Schröder, Annika Jungbluth

Ein Teil der Abschlussprüfung der Ausbildung zur Heilerziehungspflegerin und zum Heilerziehungspfleger ist die Präsentation des Abschlussprojektes. Dabei hat man 20 Minuten Zeit mit allen möglichen Präsentationsformen zu agieren um die Prüfungskommission, bestehend aus Lehrern und Vertretern der Einrichtung, zu überzeugen.

In diesem Jahr waren zum Ende des zweiten Prüfungstages die drei Auszubildenden des St. Josefshaus, Kristina Jäger, Annika Jungbluth und Angelina Seppi zusammen mit einer Auszubildenden des St. Antoniushaus aus Waldbreitbach mit ihrem Projekt „Mit-Mach-Show“ an der Reihe. Was nun folgte war auch für die langjährigen Kommissionsmitglieder ein Feuerwerk an Begeisterung für ein perfekt durchgeführtes und präsentiertes Projekt, das darin endete, dass Lehrer, Einrichtungsvertreter und Auszubildende Teil des Projektes wurden und gemeinsam in die Show „eintauchten“.

Was war geschehen? Die Auszubildenden hatten im April eine „Mit-Mach-Show“ im St. Josefshaus veranstaltet. Dabei hatten Bewohner aus dem Josefshaus und dem Antoniushaus das Märchen der „Bremer Stadtmusikanten“ aufgeführt und mit verschiedenen Rollenübernahmen und kleinen Spielen das Publikum Teil der Aufführung werden lassen. Die Zuschauer machten begeistert mit, sangen und tanzten zum Höhepunkt der Veranstaltung gemeinsam mit den Stars und Sternchen des Ensembles das „Fliegerlied“.

Die praxisnahe und inspirierende Präsentation überzeugte die Kommission über alle Maßen. Der vorher abgegebene Bericht zum Projekt war schon bestens beurteilt worden und konnte im Einklang mit der Präsentation letztendlich nur auf die Note sehr gut hinauslaufen.

Im letzten Teil der Prüfung musste dann jeder einzeln nochmal ein zwanzigminütiges Kolloquium überstehen.  Hierbei konnte besonders Angelina Seppi mit ihrem tiefgründigen Wissen und umfänglichen Ausführungen in allen Themen überzeugen.

So konnten alle drei Auszubildende dieses Jahrgangs ihre Lehrzeit mit hervorragenden Noten abschließen und das St. Josefshaus weiß es sicherlich zu schätzen jetzt drei hochmotivierte Heilerziehungspflegerinnen in seinen Reihen zu wissen.

Besuche nach neuer LVO vom 01. Juli

Liebe Angehörige, liebe Betreuer,

 

in der Landesverordnung sind weitere Lockerungen des Besuchsverbotes beschrieben, denen wir selbstverständlich Rechnung tragen. Dabei legen wir großen Wert auf eine enge Kooperation mit den Gesundheitsämtern und den Beratungs- und Prüfbehörden, mit denen wir alle Maßnahmen eng abstimmen.
Bewohner dürfen zwei Besucher aus dem nahen persönlichen Umfeld täglich ohne zeitliches Limit empfangen. Besuche sind Angehörigen oder sonst nahestehenden Personen damit möglich, allerdings unter Einhaltung klarer Vorgaben und wir sind verpflichtet, diese zu kontrollieren.
Dabei beachten Sie bitte folgende Voraussetzungen:

Der Besuch ist nur in den Bewohnerzimmern, in separaten Besuchsräumen oder anderen geeigneten Besucherbereichen sowie in Gartenanlagen und Außenbereichen der Einrichtung erlaubt.
 

  • Besucher müssen sich auf direktem Weg unter Vermeidung von weiteren Kontakten zu anderen Bewohnern zu den genannten Örtlichkeiten begeben.
     
  • Sie müssen zu jeder Zeit mindestens 1,50 m Abstand zur besuchten Person einhalten.
     
  • Sie müssen immer einen Mund­Nasen­Schutz tragen.
     
  • Sie müssen den angeordneten Hygieneregeln (Desinfektion, Tragen von Schutzkleidung usw.) nachkommen.
     
  • Sie müssen frei von Symptomen einer Atemwegserkrankung sein.
     
  • Sie dürfen nicht durch SARS-CoV-2 infiziert sein.
     
  • Sie dürfen keinen Kontakt zu einem SARS-CoV-2 Infizierten gehabt haben.
     

Gerne stellen wir für Sie die Desinfektionsmittel zur Verfügung, für einen Mund-Nasen-Schutz müssen Sie selbst Sorge tragen. Auch Besuche in Doppelzimmern sind unter Berücksichtig der vorgegebenen Hygienemaßnahmen gestattet. Die Beschränkung der Besucherzahlen gilt nicht für Besuche von schwerkranken oder sterbenden Bewohnern.

Bei jedem Besuch müssen Name, Vorname, Telefonnummer, die Zimmernummer des Besuchten und die Besuchszeit jeder Besucherin und jedes Besuchers dokumentiert werden. Diese Daten werden, wie datenschutzrechtlich vorgegeben nach vier Wochen vernichtet.
 

Wir begrüßen diese Schutzvorkehrungen, da in unserer Einrichtung Menschen leben, die aufgrund ihres Alters und möglicher Vorerkrankungen zur Risikogruppe für eine Corona-Infektion zählen.

Für Rückfragen zu den Besuchsregelungen in den Einrichtungen unserer Trägerschaft stehen Ihnen die Einrichtungsleitungen gerne zur Verfügung. Ganz herzlichen Dank für Ihr Verständnis!
 

Bruder Bonifatius Faulhaber
Vorstandsvorsitzender
Franziskanerbrüder vom Heiligen Kreuz e.V.

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