News-Meldung

Heilig Abend in der Begegnungsstätte Vielfalt in Bad Münster am Stein-Ebernburg

Wer am Heiligen Abend nicht allein sein wollte, hatte am 24. Dezember 2018 die Möglichkeit, in der Begegnungsstätte Vielfalt gemeinsam mit anderen zu feiern. Für eine Besucherin aus Norheim war es die erste Heilig-Abend-Feier mit anderen Menschen seit vielen Jahren. Andere kamen mit Familienangehörigen und Freunden aus dem Stadtteil. Insgesamt fanden sich im Laufe des Nachmittages über 25 alte und junge Menschen in der weihnachtlich geschmückten Begegnungsstätte Vielfalt ein. Auch die Ortsvorsteherin Dr. Bettina Mackeprang ließ es sich nicht nehmen vorbeizuschauen. Ihre erzählte Weihnachtsgeschichte fand offene Ohren und erzeugte eine gemütliche Atmosphäre. Mitgebrachte Schokopralinen, Plätzchen und Stollen sowie gesungene Weihnachtslieder rundeten die Zeit bis zum Abendessen ab. Thorsten Wenzlow, Mitglied im Vorbereitungsteam, konnte das neu erworbene E-Piano in der Begegnungsstätte gebührend einweihen. Später genossen alle Besucher das festliche Menü aus verschiedenen  mitgebrachten Salaten und einer sehr gelobten Gulaschsuppe. Einige Ehrenamtliche wie Andrea Hanewald und Jens Schubert hatten dieses schöne Fest vorbereitet und wurden dabei von den Stadtteilkoordinatorinnen unterstützt.
Der Abend ist größtenteils selbstorganisiert durchgeführt worden und
Ortsvorsteherin Dr. Bettina Mackeprang ist sehr begeistert von der gelungenen Veranstaltung: „Der Heilige Abend in der Begegnungsstätte Vielfalt ist ein weiteres Beispiel dafür, dass sich Menschen aus unserem Stadtteil für ihre eigenen Ideen stark machen, dabei anderen Menschen helfen und Treffpunkte schaffen. Für die konzeptionelle Weiterentwicklung der Angebote in der Begegnungsstätte ist dies ein wichtiger Meilenstein, denn letztlich geht es darum, andere zu ermächtigen, eigenständig und mitgestaltend am Stadtteilleben teilzunehmen. Das Stadtteilbüro selbst kann dabei Unterstützer und Anlaufstelle sein, kann Kontakte knüpfen, vernetzen, für die Veranstaltungen werben, Räume und Ressourcen zur Verfügung stellen. Nicht zuletzt stehen die Stadtteilkoordinatorinnen für alle Fragen zur Verfügung. Vielleicht finden sich bald noch andere Menschen, die vielleicht sonntags oder abends allein sind und sich gerne mit anderen treffen wollen. Die Rahmenbedingungen sind im Stadtteil Bad Münster am Stein-Ebernburg mittlerweile vorhanden und werden auch von mir gerne unterstützt.“

Besuche nach neuer LVO vom 01. Juli

Liebe Angehörige, liebe Betreuer,

 

in der Landesverordnung sind weitere Lockerungen des Besuchsverbotes beschrieben, denen wir selbstverständlich Rechnung tragen. Dabei legen wir großen Wert auf eine enge Kooperation mit den Gesundheitsämtern und den Beratungs- und Prüfbehörden, mit denen wir alle Maßnahmen eng abstimmen.
Bewohner dürfen zwei Besucher aus dem nahen persönlichen Umfeld täglich ohne zeitliches Limit empfangen. Besuche sind Angehörigen oder sonst nahestehenden Personen damit möglich, allerdings unter Einhaltung klarer Vorgaben und wir sind verpflichtet, diese zu kontrollieren.
Dabei beachten Sie bitte folgende Voraussetzungen:

Der Besuch ist nur in den Bewohnerzimmern, in separaten Besuchsräumen oder anderen geeigneten Besucherbereichen sowie in Gartenanlagen und Außenbereichen der Einrichtung erlaubt.
 

  • Besucher müssen sich auf direktem Weg unter Vermeidung von weiteren Kontakten zu anderen Bewohnern zu den genannten Örtlichkeiten begeben.
     
  • Sie müssen zu jeder Zeit mindestens 1,50 m Abstand zur besuchten Person einhalten.
     
  • Sie müssen immer einen Mund­Nasen­Schutz tragen.
     
  • Sie müssen den angeordneten Hygieneregeln (Desinfektion, Tragen von Schutzkleidung usw.) nachkommen.
     
  • Sie müssen frei von Symptomen einer Atemwegserkrankung sein.
     
  • Sie dürfen nicht durch SARS-CoV-2 infiziert sein.
     
  • Sie dürfen keinen Kontakt zu einem SARS-CoV-2 Infizierten gehabt haben.
     

Gerne stellen wir für Sie die Desinfektionsmittel zur Verfügung, für einen Mund-Nasen-Schutz müssen Sie selbst Sorge tragen. Auch Besuche in Doppelzimmern sind unter Berücksichtig der vorgegebenen Hygienemaßnahmen gestattet. Die Beschränkung der Besucherzahlen gilt nicht für Besuche von schwerkranken oder sterbenden Bewohnern.

Bei jedem Besuch müssen Name, Vorname, Telefonnummer, die Zimmernummer des Besuchten und die Besuchszeit jeder Besucherin und jedes Besuchers dokumentiert werden. Diese Daten werden, wie datenschutzrechtlich vorgegeben nach vier Wochen vernichtet.
 

Wir begrüßen diese Schutzvorkehrungen, da in unserer Einrichtung Menschen leben, die aufgrund ihres Alters und möglicher Vorerkrankungen zur Risikogruppe für eine Corona-Infektion zählen.

Für Rückfragen zu den Besuchsregelungen in den Einrichtungen unserer Trägerschaft stehen Ihnen die Einrichtungsleitungen gerne zur Verfügung. Ganz herzlichen Dank für Ihr Verständnis!
 

Bruder Bonifatius Faulhaber
Vorstandsvorsitzender
Franziskanerbrüder vom Heiligen Kreuz e.V.

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