News-Meldung

Ambulante Dienste „Vor Ort“ jetzt auch in Simmern

Die Ambulanten Dienste „Vor Ort“ unter der Trägerschaft der Franziskanerbrüder vom Heiligen Kreuz feiern die Eröffnung ihres neuen Standortes in Simmern. Zu diesem Anlass hat das Team des Standortes zu einer Einsegnung in Verbindung mit einer kleinen Feierlichkeit in die neuen Büroräume eingeladen.

Die Ambulanten Dienste „Vor Ort“ waren zuvor von Rheinböllen aus in der Rhein-Hunsrück-Region tätig, nun eröffnete am 13.11.2018 offiziell das neue Büro im „Obertorzentrum“ in der Fußgängerzone im 1. OG des Wohn- und Geschäftshauses. Christiane Schilling, die Gesamtleitung der Ambulanten Dienste „Vor Ort“, begrüßte herzlich die zahlreichen geladenen Gäste und stellte die neuen Räumlichkeiten sowie den neuen Standortleiter Alexander Kupilas vor.

Alexander Kupilas war nach seiner Ausbildung zum Krankenpfleger in Simmern in verschiedenen Krankenhäusern im Rhein-Main-Gebiet tätig, bevor er schließlich Pflegemanagement an der KFH Mainz studierte. Anschließend arbeitete er als Pflegedienst- und Heimleitung und wechselte dann in die Ambulante Intensivpflege. Zuletzt war er einige Jahre als Freiberufler in der Krankenpflege (ambulant und stationär) unterwegs. Aufgrund seiner vielseitigen Tätigkeiten bringt er viel Erfahrung in der Arbeit mit Menschen mit psychischer Erkrankung und in der Begleitung von Menschen mit Beeinträchtigungen mit. Jetzt übernimmt er die Standortleitung der Ambulanten Dienste „Vor Ort“ im Rhein-Hunsrück-Kreis in Simmern.

Feierlich segnete Bruder Michael die neuen angemieteten Räumlichkeiten ein. Nach den Fürbitten der Mitarbeiter und Leitungen anderer Standorte sowie einigen Worten des Dankes geht der offizielle Teil der Veranstaltung in ein entspanntes „Come together“ mit Imbiss, Sekt und vielfältigen Möglichkeiten des Austauschs über.

Das abwechslungsreiche Angebot des Dienstes richtet sich an Menschen jeden Alters mit körperlicher, seelischer oder geistiger Behinderung und somit sehr individuellem Begleitungs- und Unterstützungsbedarf.

Vereinbaren Sie gerne einen Beratungstermin. Das Beratungsbüro in Simmern ist ab sofort unter Tel.: (06761) 9678 715 oder Mobil: (0160) 9245 7797 zu erreichen.

Besuche nach neuer LVO vom 01. Juli

Liebe Angehörige, liebe Betreuer,

 

in der Landesverordnung sind weitere Lockerungen des Besuchsverbotes beschrieben, denen wir selbstverständlich Rechnung tragen. Dabei legen wir großen Wert auf eine enge Kooperation mit den Gesundheitsämtern und den Beratungs- und Prüfbehörden, mit denen wir alle Maßnahmen eng abstimmen.
Bewohner dürfen zwei Besucher aus dem nahen persönlichen Umfeld täglich ohne zeitliches Limit empfangen. Besuche sind Angehörigen oder sonst nahestehenden Personen damit möglich, allerdings unter Einhaltung klarer Vorgaben und wir sind verpflichtet, diese zu kontrollieren.
Dabei beachten Sie bitte folgende Voraussetzungen:

Der Besuch ist nur in den Bewohnerzimmern, in separaten Besuchsräumen oder anderen geeigneten Besucherbereichen sowie in Gartenanlagen und Außenbereichen der Einrichtung erlaubt.
 

  • Besucher müssen sich auf direktem Weg unter Vermeidung von weiteren Kontakten zu anderen Bewohnern zu den genannten Örtlichkeiten begeben.
     
  • Sie müssen zu jeder Zeit mindestens 1,50 m Abstand zur besuchten Person einhalten.
     
  • Sie müssen immer einen Mund­Nasen­Schutz tragen.
     
  • Sie müssen den angeordneten Hygieneregeln (Desinfektion, Tragen von Schutzkleidung usw.) nachkommen.
     
  • Sie müssen frei von Symptomen einer Atemwegserkrankung sein.
     
  • Sie dürfen nicht durch SARS-CoV-2 infiziert sein.
     
  • Sie dürfen keinen Kontakt zu einem SARS-CoV-2 Infizierten gehabt haben.
     

Gerne stellen wir für Sie die Desinfektionsmittel zur Verfügung, für einen Mund-Nasen-Schutz müssen Sie selbst Sorge tragen. Auch Besuche in Doppelzimmern sind unter Berücksichtig der vorgegebenen Hygienemaßnahmen gestattet. Die Beschränkung der Besucherzahlen gilt nicht für Besuche von schwerkranken oder sterbenden Bewohnern.

Bei jedem Besuch müssen Name, Vorname, Telefonnummer, die Zimmernummer des Besuchten und die Besuchszeit jeder Besucherin und jedes Besuchers dokumentiert werden. Diese Daten werden, wie datenschutzrechtlich vorgegeben nach vier Wochen vernichtet.
 

Wir begrüßen diese Schutzvorkehrungen, da in unserer Einrichtung Menschen leben, die aufgrund ihres Alters und möglicher Vorerkrankungen zur Risikogruppe für eine Corona-Infektion zählen.

Für Rückfragen zu den Besuchsregelungen in den Einrichtungen unserer Trägerschaft stehen Ihnen die Einrichtungsleitungen gerne zur Verfügung. Ganz herzlichen Dank für Ihr Verständnis!
 

Bruder Bonifatius Faulhaber
Vorstandsvorsitzender
Franziskanerbrüder vom Heiligen Kreuz e.V.

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